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TÜV BUND, 10.09.2020 | Die Botschaft aus der Befragung ist deutlich: Ablehnung einer Einmalzahlung von 400 Euro, stattdessen muss eine tabellenwirksame Erhöhung her. Mehrheitlich würden die Befragten sich an gewerkschaftlichen Aktionen beteiligen. Für die Durchsetzung ihrer Forderungen sind ebenso über die Hälfte bereit, aktiv an einem Warnstreik teilzunehmen.

TÜV BUND, 08.09.2020 | 1.400 Beschäftigte aus dem TÜV Nord, der GRS und dem TÜV Hessen haben sich an der Befragung beteiligt. Das ist ein sehr gutes Ergebnis, aus dem wir ein repräsentatives Ergebnis und ein klares Stimmungsbild erstellen können. Die Kernbotschaften aus den Ergebnissen der Mitgliederbefragung sind eindeutig ...

TÜV SÜD, 08.09.2020 | 14,3 Millionen Euro war der Planwert für mögliche Entgelterhöhungen in 2020. Ca. 975.000 € würde den TÜV SÜD eine steuerfreie Corona-Sonderprämie für ver.di-Mitglieder kosten.
Das dürfte für den TÜV SÜD Konzern nicht zu viel sein.

TÜV BUND, 08.09.2020 | So viele Mitglieder und Nichtmitglieder wie noch nie haben sich an der Befragung beteiligt. Damit können wir wohl von einem repräsentativen Meinungsbild ausgehen. Wir haben eine Auswahl von Antworten anonymisiert und veröffentlicht (siehe unten). Sie zeichnen die Stimmung in den Betrieben gut nach und nehmen kein Blatt vor den Mund.

TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, 21.08.2020 | Die Situation hat sich wieder stabilisiert, weshalb wir, wie in der gemeinsamen Erklärung vereinbart, die Verhandlung am 17.08.20 wieder aufgenommen haben. ar.di übermittelt, nach interner Abstimmung der Arbeitgeberseite mit dem Vorstand der TÜV Rheinland AG, jetzt zwei Botschaften für die Vergütungsverhandlungen der TIS ...

TÜV SÜD, 04.08.2020 | Die Corona-Krise hat den TÜV SÜD Konzern zum Glück wirtschaftlich nicht so hart getroffen wie anfangs befürchtet. Mit unserem Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung und Kurzarbeit haben wir die Einkommen der betroffenen Kolleginnen und Kollegen wesentlich abgefedert.

Abgeklatscht

TÜV BUND, 15.07.2020 | Die Arbeitgeber haben in der letzten Verhandlungsrunde folgendes Angebot auf den Tisch gelegt: Eine prozentuale Tariferhöhung wird pauschal abgelehnt. Das zweite Jahr ohne nachhaltige Tabellenwirksamkeit!

Für den Zeitraum 01.04.2020 bis 31.03.2021 haben die Arbeitgeber das Angebot einer Coronaprämie von bislang 350 Euro (begründet sich aus ihrer berechneten Inflationsrate von 0,6%) auf glatte 400 Euro angehoben. Also 400 Euro für ein komplettes Jahr Arbeit unter erschwerten Bedingungen!!

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